Fotografie, die bleibt
Die meisten Bilder verschwinden.
Ich mache Bilder, die bleiben.
Ich komme zu euch nach Hause,
beobachte, was ohnehin passiert,
und löse aus, wenn es stimmt.
Keine Regieanweisung.
Kein „einmal noch“.
Ein Teil dieser Arbeit entsteht auf Film.
In der Dunkelkammer.
Im Prozess.
Als Handwerk.
Was dabei entsteht, hängt an eurer Wand
oder liegt in einem Album,
das ihr in zwanzig Jahren euren Kindern zeigt.
Das ist der Maßstab.
Nicht der nächste Post.Wenn ihr euch in dieser Art von Bildern wiederfindet,
erzählt mir von euch.